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161129 AdventskonzertSo, 27.11.16 - Lieder der Hoffnung
Chöre und Akkordeonorchester spielten Adventskonzert in St. Vitus
Ruhr Nachrichten vom 29.11.16

„Musik ist ein Geschenk und eine Gabe Gottes, sie vertreibt den Teufel, sie macht die Leute fröhlich und man vergisst darüber alle Laster", sagte einst Martin Luther. Die Chöre von Thomas Hessel befolgten diese Worte des Reformators und gaben gemeinsam mit dem Akkordeonorchester Datastico, dem Liturgiekreis und dem Instrumentalkreis ein Adventskonzert in Sankt Vitus.

Eine gute Stunde genossen die Besucher Kinderstimmen und gemischte Chöre, Streicher und ausführliche Akkordeonklänge.
Die Choralschola begann mit „Ad te levavi animam mearn“, was bedeutet: „Zu dir erhebe ich meine Seele“ das Konzert zum 1. Advent.
Nach einer kurzen Begrüßung durch Pfarrer Bernhard Lütkemöller war es der Kinderchor, der als erstes die Stufen des Altars betrat. Die Choralschola und der Liturgiekreis sangen von der Orgelempore aus. Tobias Dalhof wählte für den ersten Auftritt seines Akkordeonorchesters Datastico ein umfangreiches Werk des zeitgenössischen Komponisten Jan de Haan „A Discovery Fantasy“. Der Singkreis St Marien, Liturgiekreis unter der Leitung von Andrea Schürrnann, die Frauenschola, der Kirchenchor St Vitus und der Chor Auftakt wählten christliche Lieder der Hoffnung, des Trostes, des Glaubens und der Freude.

Mit Werken von Händel und Johann Sebastian Bach an zwei Stellen des Konzerts waren auch die Besucher gefragt.
Sie sangen gemeinsam die Lieder „Im Advent, im Advent“ und „O komm Emanuel“. Mit dem vierstimmigen Kanon „Mache dich auf und werde Licht“ endete das Konzert. 

Und auch beim Auszug sangen und summten die Besucher diesen einprägsamen Text, den sie auch noch auf dem Nachhauseweg auf den Lippen hatten.

Antje Pflíps